Shopping around the world: Unser Mann im Land des Lächelns
26. Juni 2018 | 3 Fragen an ..., Shop Fitting & Store Design, Shopping Today

Dr. Andreas Moerke ist seit 2007 Geschäftsführer der Messe Düsseldorf Japan und lebt in Tokio. Er studierte Japanologie und promovierte in Betriebswirtschaft, spricht exzellent Japanisch und kennt sich mit den kulturellen Unterschieden zwischen Japanern und Deutschen bestens aus. Shopping gehört nicht gerade zu seinen Hobbies, dennoch verrät er uns bei welchen Tokioter Geschäften auch er gerne einen Zwischenstopp einlegt.

Wie sieht für Sie ein perfekter Shoppingtag in Tokio aus?

Ich kaufe nur nach Notwendigkeit ein – auch wenn ich bei Messe Düsseldorf Japan die EuroShop verantworte. Wenn schon „Shopping“, dann: am Wochenende. Ausschlafen, in Ruhe frühstücken. In eine Galerie oder ein Museum gehen, eine der neuen Tokyoter Malls mit ihren toll designten Interieurs ansehen (Könnten ja Kandidaten für den nächsten EuroShop // JAPANSHOP Shop Design Award sein!). Anhalten bei einem „Dean & Deluca“ für eine Kleinigkeit zum Abendessen oder bei einem „Maison Kayser“ für ein gutes Brot. Vielleicht ein Mittagessen in einem der vielen (guten) Restaurants, die japanische Malls bieten.

Was ist Ihr momentanes Lieblingsgeschäft in der Stadt und warum?

Der Schreibwarenladen „Itoya“ an der Ginza. Zwölf Etagen voller japanischer und internationaler Schreibwaren, wunderbarem Papier, toller Schreibgeräte, mit einem Café und schöner Aussicht über die Ginza.

Was kaufen Sie online, was im stationären Handel?

Online: Bücher, Zeitschriften, DVDs, CDs, technische Geräte und Ersatzteile (wie z. B. Druckerpatronen). Stationär: Lebensmittel und Kleidung.

Quelle: Messe Düsseldorf

Tags: Einkaufen, Einkaufserlebnis, Einkaufsverhalten, stationärer Handel

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